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Geweihe & Gehörne – Jagdliches

Die Jagd – nicht Nahrungserwerb sondern Leidenschaft, Wettkampf, blutiger Kampf mit dem Wild, durchaus lebensgefährlich. Das Waidwerk läuft  in jeder Epoche nach anderen, stets strengen Regeln ab. Es wurde gefeiert, begossen und aufgestellt. Aus der Bedeutung der Beute ergab sich die Position und die Ehre des Jägers. 

  • Rehbock. Signiert rechts unten: Gerard Joseph Xavery, flämischer Maler, um 1680–1750, Öl auf Kupfer, 17. Jh, H: 22 cm, B: 27,5 cm
    Rehbock. Signiert rechts unten: Gerard Joseph Xavery, flämischer Maler, um 1680–1750, Öl auf Kupfer, 17. Jh, H: 22 cm, B: 27,5 cm
  • Hirsch, nah
    Hirsch, nah
  • Jagdhund auf Entenjagd. Signiert links unten: Havenith, Öl auf Holz, 19. Jh., Gegenstück zu einem Jagdhund mit erlegtem Hasen, H: 21 cm, B: 27 cm
    Jagdhund auf Entenjagd. Signiert links unten: Havenith, Öl auf Holz, 19. Jh., Gegenstück zu einem Jagdhund mit erlegtem Hasen, H: 21 cm, B: 27 cm
  • Wildschwein, aus der Geweihrose geschnitzt, Durchmesser: max. 47 mm
    Wildschwein, aus der Geweihrose geschnitzt, Durchmesser: max. 47 mm
  • Serviettenring mit geschnitztem Reinecke Fuchs
    Serviettenring mit geschnitztem Reinecke Fuchs
  • Hirschtrophäe, 24-Ender, Haupt Holz geschnitzt, Mitte 19. Jh.
    Hirschtrophäe, 24-Ender, Haupt Holz geschnitzt, Mitte 19. Jh.
  • zwei Rehschädel, grotesk verschnitzt, wohl alpenländisch, H: 10 cm, 16 cm
    zwei Rehschädel, grotesk verschnitzt, wohl alpenländisch, H: 10 cm, 16 cm
  • Hirschtrophäe, Haupt Holz geschnitzt, 18. Jh.
    Hirschtrophäe, Haupt Holz geschnitzt, 18. Jh.
  • Geweihstuhl, 2. Hälfte 19. Jh., H: 94 cm
    Geweihstuhl, 2. Hälfte 19. Jh., H: 94 cm